Viele Menschen haben den Zugang zu „sich selbst“ verloren,
verlieren sich im äußeren Schein des Seins,
lassen sich von der Medienindustrie und ihren Spielereien ablenken, ausbooten, klein machen und aushalten,
ohne zu reflektieren, was dies mit ihnen anstellt …
Irgendwann stellen sie sich nicht einmal mehr die Frage:
Wer bin ich?
Sie haben gelernt zu funktionieren, mechanisch dümpeln sie vor sich hin, ergeben sich in sinnlosen Fantasien und lassen ihr Leben von anderen leben und geben auf diese Weise die Kontrolle, für alles was „sie selbst“ betrifft ab.
Sie ertragen es nicht „sich selbst“ im Spiegel gegenüber zu treten, weil sie „sich selbst“ nicht annehmen können und keinerlei Liebe zu „sich selbst“ verspüren.
Ein Weg zurück in die Mitte, zurück zum Ursprung, auf den Weg des Herzens wir dann schwer …
Mauer um Mauer, Stein um Stein müssen abgetragen werden,
um wieder das eigene „Selbst“, die eigene, tief verborgene wahre Schönheit zu sehen und zu erkennen.
Sie müssen erst wieder erkennen, ihre Aufmerksamkeit und ihren Fokus von der äußeren Welt abzuziehen und sich der inneren Welt zuzuwenden, um wieder den Weg in ihr Herz zu finden, um sich selbst wieder lieben und annehmen zu lernen.
Ablenkungen im Außen gibt es viele, doch bringen diese nicht das erwünschte und ersehnte Glück.
Nur über das Innen und den ständigen Fokus auf das, was im Innen erspürt und erfahren wird, können wir wahrhaftes und beständiges Glück erfahren und auch in unser Leben ziehen.
Sind wir über Entschleunigung, eine gelassene Gemütshaltung und regelmäßigen Rückzug in die Meditation tief im Herzen in der Selbstliebe verankert, geschieht das Wunder der
Selbstheilung und wir werden wiederum befähigt auch andere auf diesem Weg zu unterstützen und zu führen.
Wenn wir darum bitten, erhalten wir göttliche Führung und Unterstützung von unserem höheren Selbst, dass uns im Prozess der Selbstwahrnehmung und –annahme unterstützt und alle ungeklärten Blockaden, Energien und Altlasten aus unserem Aurafeld entfernt, um uns mit heilendem weißen Licht zu erfüllen.


© Daniela Kistmacher, 11.01.2014